Mit mir gibt es mehr gezielte Wirschaftsförderung von innovativen Zukunftstechnologien. Von meinen Förderkonzepten profitiert vor allem der Mittelstand.
Öfter mal das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zum Einkauf oder zur Arbeit zu fahren tut nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Gesundheit und dem Geldbeutel gut. Der Ausbau des innerstädtischen Radwegenetzes erhöht nicht nur unser aller Lebensqualität, durch den Anschluss an das gute Radwegenetz in der Region erhöht sich auch weiter die touristische Attraktivität Paderborns als Stadt im Grünen.
Toyota und Tesla haben im Juli 2010 eine Vereinbarung über die Entwicklung einer elektrisch angetriebenen Version des Toyota RAV4 unterzeichnet. Bisher waren die Kleingeländewagen eher als Spritschlucker beakannt. jetzt könnte eienr dieser sogenannten SUVs zum Symbol für den Einstieg in ein neues Zeitalter werden.
In einer der vergangenen Ratssitzungen stellte Ratsherr Mertens in einem Zwischenruf fest, dass sich an der Straßenverkehrsordnung nichts geändert habe. Ihnen liegt nun nicht nur der Antrag der Grünen zum Radverkehr vor, sondern auch eine Gegenüberstellung der alten Regelungen der STVO mit der seit September 2009 gültigen STVO und die zugehörigen Verwaltungsverordnungen. Ohne zu übertreiben kann man wohl sagen, dass in punkto Radverkehr die Straßenverkehrsordnung und die zugehörige Verwaltungsverordnung im letzten Jahr einmal vom Kopf auf die Füße gestellt worden ist.
1) Überprüfung der ordnungsgemäßen Umsetzung der Verwaltungsvorschriften zur StVO in der seit dem 01.09.2009 gültigen Fassung in Bezug auf den Paderborner Radverkehr.
2) Umgehende Umsetzung der Vorschriften der VwV-StVO i.d.F.v. 17.07.2009 m.W.v. 01.09.2009, wo dies dringend geboten oder ohne großen Aufwand möglich ist.
Leserbrief zum Artikel in der NW vom 14.01.2010: "Erst mal Lücken schließen" Schön, dass es bei der Stadt jetzt jemanden gibt, der sich um den Radverkehr kümmert. Es bleibt zu hoffen, dass sich dadurch auch das Denken im Rat der Stadt ändert. Der Artikel "Erst mal Lücken schließen" lässt dies leider erst einmal nicht vermuten.
Der Bundesbänker Thilo Sarrazin will bestimmt nicht der Diskussion über bessere Integration dienlich sein. Dafür verwendet er klar die falschen Worte. Renate Künast fordert die Bundeskanzlerin auf, mehr zu tun als zu ermahnen. Es bedarf einer Regelung wie der Vorstand der Bundesbank abberufen werden kann. Aber die Bundesbank selbst ist auch gefragt. Ihr eigener Verhaltenskodex wird von Sarrazin gebrochen. (Wir mussten die Kommentarfunktion sperren, da Rassisten die Diskussion für ihre Zwecke nutzten.)